Erinnerungen an einen Almsommer

der Beginn einer lebenslangen Liebe und Verbindung zu den Tiroler Bergen

Denn egal ob goldene Sonnenaufgänge, sternenklare Nächte oder pfeifende Winde – in den Bergen bekommt Zeit eine andere Bedeutung.

Den Tag einfach Tag sein lassen, sich nach dem Wetter richten und das Multimedia-Programm der Natur genießen:

Wie den leuchtend-klaren Sternenhimmel bei Nacht, der locker gegen das Hauptabendprogramm im Fernsehen gewinnt, oder das beruhigende Rauschen des Baches neben der Hütte. Denn hoch oben in den Bergen muss den Dingen lediglich ihr natürlicher Lauf gelassen werden.​

Ein Lagerfeuer vor der Hütte an einem sternenklaren Abend ist sicherlich für Groß und Klein ein Erlebnis, welches man nicht so schnell vergisst und untertags lockt die Natur mit einer Vielzahl an Unternehmungen:

 

Beeren oder Pilze für das Essen sammeln, den nächsten Gipfel erklimmen, die Wassertemperatur im kühlen Bergsee testen oder im Wald ein Lager bauen. Zwitschernde Vögel, ein Duftgemisch von wilden Almblumen und Gräsern. Das kristallklare Wasser eines Baches. Die Nase von der Sonne kitzeln lassen. Barfuß durch das taufeuchte Gras laufen, lachen, glücklich sein.

Unbeschwert und frei – der Frieden der Berge.

Und wer einmal diesen Frieden erlebt hat, wenn die letzten Sonnenstrahlen des Tages die Berghänge in ein goldenes Licht tauchen während man selbst vor der Hütte Platz genommen hat, dem wird schnell klar werden, welche Werte im Leben wirklich zählen.

In solch einem Moment ist die eigene Kindheit wieder ganz nah. Es sind Erlebnisse, die einen ganz  tief im Inneren berühren. Dort, wo all das künstlich geschaffene Entertainment niemals hinkommt, weil es gegen die pure, unverfälschte Natur stets den Kürzeren zieht. Weil Echtheit zählt. Wie das Ursprüngliche in all seinen Formen: Seltene Tier- und Pflanzenarten, leuchtende Wetterkapriolen, besondere Tages- und Nachtzeiten. All das, was das Leben ausmacht.

Wenn du auf der Suche nach diesen Glücksmomenten bist, kannst du sie hier finden:

Auf den Almen Tirols!

Blumenpracht am Bach
Blumenpracht am Bach

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Krippe am Alpsteig
Krippe am Alpsteig

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Blumenpracht am Bach
Blumenpracht am Bach

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Wanderung zur Marienbergalm

vom Parkplatz Arzkasten in ca. 1,5 Stunden zur Marienberg Alm

Man erreicht die Marienberg Alm vom Obsteiger Ortsteil Arzkasten aus. Am Parkplatz von Arzkasten geht's los:

Man folgt dem Weg Richtung Alpsteig Marienberg Alm. Der anfangs breite und flache Weg wird bald schmal und hat immer wieder steilere Passagen inne. Durch herrliche Waldabschnitte führt der Steig auf der rechten Talseite (bergwärts) zur Marienbergalm. Mehrmals wird der Weg von erfrischenden Wasserquellen gekreuzt. Später führt der wunderschöne Marienberg-Bach neben dem Steig entlang. 

Am Ende geht's dann schnell: Kaum am Almboden angelangt kommt man schon zur Marienberg Alm. Von hier genießt man einen herrlichen, sonnigen Ausblick auf die Ötztaler Alpen.

Als schonende Abstiegsvariante kann man den Forstweg zurück zum Arzkasten nehmen.

 

Von der Alm aus sind viele Wanderungen und Bergtouren möglich, was die Marienberg Alm ob ihres bezaubernden Panoramas, der guten Speisen und der einladenden Sonnenterrasse zu einem beliebten Ausflugsziel machen.

„In den Bergen habe ich mich zum ersten Mal zuhause gefühlt.“
- Melissa Arnot -

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Wanderung Handschuhspitze

von der Marienberg Alm in ca. 1,45 Stunden zum "Handschig" (2.319 m)

Von der Alm geht es entweder querfeldein oder über die Forststraße hinauf zum Marienbergjoch. Westlich des Wetterkreuzes führt ein Steig durch die Latschen weiter in Richtung Handschuhspitze. Zuerst etwas steiler, dann in angenehmer Steigung weiter bis zu einer Schotterrinne. Diese wird in westlicher Richtung gequert. Von hier geht es zuerst über Blockwerk dann über den links verlaufenden Steig weiter bergauf. Die letzten Meter führen über die Südflanke in Serpentinen zum herrlichen Gipfel. BERGHEIL! Wie die gesamte Mieminger Kette bietet auch die Hanschuhspitze ("Handschig") eine atemberaubende Aussicht auf das Gurgltal, die Lechtaler Alpen, das Inntal und an klaren Tagen sogar bis ins Tiroler Unterland.

Der Abstieg ist gleich wie der Aufstieg.

Weitere Wandermöglichkeit für Geübte:

Über den Handschuhgrat auf den Wannig (schlecht markiert, Hochgebirgspfad) und von dort runter auf die Nassereither Alm (Muthenaualm). Anschließend über den Berglesboden und die Sunnalm wieder zurück zur Marienbergalm. Diese Erweiterung ist eine beschwerliche Tagestour (für Anfänger und Untrainierte nicht empfehlenswert).

Ausgangspunkt - Marienbergalm
Ausgangspunkt - Marienbergalm

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Marienbergjoch - Wetterkreuz
Marienbergjoch - Wetterkreuz

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Sonnenaufgang - Blick auf die Marienbergspitzen
Sonnenaufgang - Blick auf die Marienbergspitzen

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Ausgangspunkt - Marienbergalm
Ausgangspunkt - Marienbergalm

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„Ich habe mir meine besten Gedanken ergangen und kenne keinen Kummer, den man nicht weggehen kann.“
- Søren Kierkegaard -

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Wanderung Höllkopf

von der Marienberg Alm in ca. 1,45 Stunden zum Höllkopf ( 2.193 m)

Von der Alm am Fahrweg oder querfeldein bis fast hinauf zum Marienbergjoch. Kurz bevor man dieses erreicht, zweigt bei einem Wegweiser in der Wiese rechts der Steig zum Hölltörl/Höllkopf ab. Weiterhin auf sehr gutem, aussichtsreichem Weg und in moderater Steigung schlängelt es sich durch Wiesen und Latschengassen hinauf zum Hölltörl. Die steil aufragenden Felswände der Marienbergspitzen ziehen den Blick ebenso an wie die gegenüberliegende Handschuhspitze und die ihr zu füßen liegenden Almwiesen der Marienberg Alm. Direkt am höchsten Punkt biegt rechter Hand der markierte Gipfelsteig ab, auf dem man in wenigen Minuten zur weitläufigen, aussichtsreichen Gipfelfläche des Höllkopf gelangt. BERGHEIL! Der Gipfelblick reicht von den Lechtalern bis zu den Ötztaler und Stubaier Alpen.

Der Abstieg ist gleich wie der Aufstieg.

Weitere Wandermöglichkeit für Geübte:

Über die "Hölle" zur Grünsteinscharte und dann zur Coburger Hütte (für Anfänger und Untrainierte nicht empfehlenswert).

Marienbergjoch
Marienbergjoch

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Wegweiser Höllkopf/Hölltörl
Wegweiser Höllkopf/Hölltörl

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Blick auf die Handschuhspitze und den Wannig
Blick auf die Handschuhspitze und den Wannig

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Marienbergjoch
Marienbergjoch

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„Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.“
- Johann Wolfgang von Goethe -

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Weitere Wandertipps

Imposante Berge, so weit das Auge reicht!

Ausgangspunkt Marienberg Alm

  • zum Schachtkopf:

Gipfelhaus Marienberg - Bergstation Marienbergbahn - Montan Wanderweg - Schachtkopf (1.642 m)

  • zur Bieberwierer Scharte:

Gipfelhaus Marienberg - Bergstation Marienbergbahn - Montan Wanderweg - Jubiläumsweg - Biberwierer Scharte (2.000 m)

  • zur Sonnenspitze:

Gipfelhaus Marienberg - Bergstation Marienbergbahn - Montan Wanderweg - Jubiläumsweg - Biberwierer Scharte - Sonnenspitze (2.417 m)

  • Wannigumrundung:

Gipfelhaus Marienberg - Sunnalm - Berglesboden - Nassereither Alm (Muthenaualm) - Adlerhorst - Aschland - Arzkasten

  • Grünsteinumrundung:

Gipfelhaus Marienberg - Bergstation Marienbergbahn - Montan Wanderweg - Jubiläumsweg - Biberwierer Scharte - Coburger Hütte - Tajaköpfe - Grünsteinscharte - Höllreise - Hölle - Lehnberghaus - Arzkasten

  • zum Lehnberghaus:

Marienbergjoch - Hölltörl - Höllkopf - Höllreise - Lehnberghaus - Arzkasten

  • zur Wankspitze:

Marienbergjoch - Hölltörl - Höllkopf - Höllreise - großer Stein - Stöttltörl - Klettersteig Wankspitze (2.209 m)

 

  • über`s Hölltörl nach Mieming:

Marienbergjoch - Hölltörl - Höllkopf - Höllreise - großer Stein - Stöttltörl - Stöttlreise - Mieming

Schachtkopf
Schachtkopf

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Biberwierer Scharte
Biberwierer Scharte

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Wankspitze
Wankspitze

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Schachtkopf
Schachtkopf

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„Retten können wir die Berge nur wenn wir sie begreifen – mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.“
- Reinhold Messner -

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SOMMERBERGBAHN
MARIENBERGBAHN
IN BIBERWIER

Auf in die Tiroler Bergwelt

In einer ganz besonderen Ecke Tirols – in der im Tiroler Außerfern, inmitten der imposanten Gebirgslandschaft der Tiroler Zugspitz Arena - nur ca. 36 km von der A7 bei Füssen entfernt, liegt die attraktive Sommerbergbahn/Marienbergbahn in Biberwier. Eine relativ kurze Anreise in die Bergwelt Tirols, mit ihren zahlreichen Gipfeln über 2000m, locken Sommer wie Winter zahlreiche Urlauber, Sportler und Naturfreunde hierher.

Neben der Top-Attraktion mit Tirols längster Sommerrodelbahn in Biberwier verfügt Biberwier/Marienberg auch über herrliche Wander- und Ausflugsberge mit traumhaften Wanderwegen, Themenwegen,  Mountainbikestrecken und Funsport- Rollerstrecke.

Der Sesselift Marienberg führt in zwei Sektionen von Biberwier hinauf bis zum Marienbergjoch. Oben angekommen bietet sich ein traumhafter Panoramablick auf die imposante Bergwelt der Tiroler Zugspitz Arena. Die Bergstation ist Ausgangspunkt für Wanderwege und Bergtouren in unterschiedlichen Schwierigkeitsvarianten. Außerdem gibt es für Mountainbiker abwechslungsreiche Routen und Trails. Die Marienbergalm ladet mit kulinarischen Köstlichkeiten und herrlicher Sonnenterrasse zum Rasten und Genießen ein.

Die Mittelstation der Marienbergbahn ist Startpunkt für die 1.300 Meter lange Sommerrodelbahn. Die Fahrt zurück ins Tal wird so zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie. Auch gibt es Mountaincarts oder Monsterroller am Berg zu leihen, um ins Tal zu brausen.

Öffnungszeiten Marienbergbahnen:
Vom 21.05.2021 - 24.10.2021 täglich bei regenfreier Witterung.

Sektion I von 08:30 bis 17:00 Uhr; in den Monaten Juli und August bis 18:00 Uhr

Sektion II von 08:45 bis 16:30 Uhr; in den Monaten Juli und August bis 17:30 Uhr

Sommer-Rodelbahn: Vom 21.05.2021 bis 24.10.2021 täglich bei regenfreier Witterung. Jeden Dienstag Abendrodeln bis 21:45 Uhr.

Sommerrodelbahn
Bergfahrt mit dem Marienberglift
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„Die Berge ermöglichen mir, mich zu entfalten. Sie erfüllen mein Leben, ohne zur Obsession zu werden.“
- Catherine Destivelle -

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„Der Berg ruft.“
- Luis Trenker -

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MTB/E-Bike
"Radl" - Tourentipps

Die lohnendste Art, eine Landschaft zu "erfahren" ist wohl die, bei der man sich gerade so schnell fortbewegt, dass Auge und Geist mitreisen können!

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Luise`s Almsommer

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Saftige Almwiesen: Ein Hochgenuss für mich

Mein Name ist Luise. Ich bin ein gestandenes Tiroler Grauvieh und freue mich jetzt schon riesig auf den Almsommer. Mein Bauer hat mir nämlich wieder erlaubt, die warmen Sommermonate auf der Alm zu verbringen.

Im Frühsommer, sobald es auf der Almwiese genug für mich zu fressen gibt, ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Im Durchschnitt dauert mein Almsommer hundert Tage. Hundert Tage inmitten von frischen Bergwiesen auf denen ich mich frei bewegen kann.

Vorteile meines Almlebens:

Es gibt viele Gründe, warum ich vom Sommer auf der Alm profitiere. So bietet mir der Almsommer mit viel frischer Luft und Sonnenschein zum Beispiel:

  • schmackhaftes, gesundes Futter

  • intensiven Kontakt zu den anderen Herdenmitgliedern

  • eine positive Auswirkung auf die Gesundheit

  • Fitness

  • Freiheit

  • Abwechslung

Der Almsommer verspricht aber nicht nur mir positive Effekte.

Ich trage wesentlich zum Erhalt der abwechslungsreichen Kulturlandschaft in den Bergen bei. Indem ich mich als Landschaftsgärtnerin betätige und die Almen abweide, halte ich diese vom Wald frei. Dadurch finden unterschiedlichste Pflanzen einen geeigneten Lebensraum.
 

Gefahren die mich auf einem Almsommer begleiten:

Ein Sommer in den Bergen ist für mich aber nicht nur schön und vorteilhaft. Er kann auch Gefahren und Unannehmlichkeiten mit sich bringen. Das Wetter spielt dabei eine große Rolle. Gewitter, Starkregen, Sturm, Hagel und auch Schneefall können das Leben auf der Alm sehr ungemütlich machen. Auch das Risiko, den Bergsommer nicht heil zu überstehen, ist für mich gegeben. Blitzschlag, Absturz, Verletzungen aller Art oder auch Vergiftungen können den Almsommer schnell beenden. Schutz vor dem Wetter bieten mir Felsen oder dichte Bäumen.

Bedeutung meiner Glocke:

 

Wenn du im Sommer durch die Berge wanderst, kannst du immer wieder den Klang von meiner und auch vielen anderen Kuhglocken hören. Anhand unserer Glocken können Hirte und Bauer mich und meine Begleiterinnen orten. So manch eine meiner verlorengegangenen oder auch verletzten Gefährtinnen wurde schon mit Hilfe der Glocke um ihren Hals von ihrem Hirten und Bauern wieder gefunden.

Wandern in meinem Revier:

 

Im Sommer gibt es eigentlich kaum eine Bergwanderung, bei der du nicht an mir oder meinen Artgenossen  vorbei kommst. Meist beachte ich dich gar nicht. Ich fresse gemächlich weiter oder liege wiederkäuend im Gras. Manchmal schaue ich dich mit meinen großen, gutmütigen Augen an. Manches Mal  möchte ich neugierig wissen, was du in deinem Rucksack hast. Da aber eine Alm kein Streichelzoo und ich kein Kuscheltier bin, solltest du nicht vergessen, mir mit Abstand und dem nötigen Respekt zu begegnen.

Bin ich gefährlich?

Immer wieder hört man von Wanderern, die von einer Kuh auf der Alm angegriffen worden sind. Warum ist das so? An sich bin ich ein friedliches Wesen und wenig angriffslustig. Ich und meine Gefährtinnen haben aber einen ausgeprägten Schutzinstinkt. So steht ein Kalb unter dem Schutz der ganzen Herde. Zudem sehe ich nicht sonderlich gut und scheinbar harmloses kann für mich furchterregend erscheinen. Besonders Hunde, die ja bekanntlich vom Wolf abstammen, beunruhigen mich und auch viele meiner Begleiterinnen. Jedenfalls solltest du mich, auch wenn ich sanftmütig aussehe (und dies meist auch bin) niemals unterschätzen. Mit meinen 600 bis 700 Kilo kann ich einen Menschen durchaus verletzen, auch wenn ich es gar nicht böse meine. Trotz meines Gewichtes kann ich eine Geschwindigkeit von 40 km/h erreichen. Und nicht zuletzt solltest du beim Wandern, mir  und den anderen Herdenmitgliedern nie so nahe kommen, dass du dich an unseren Hörnern verletzen könntest.

Richtiges Verhalten auf der Alm:

Im Sommer triffst du beim Wandern in den Bergen immer wieder auf mich und meine Artgenossen. Da ist Eigenverantwortung gefragt, da viele Wanderwege quer durch die Weidegebiete führen. Im Normalfall ist dies auch kein Problem, wenn gewisse Verhaltensregeln beachtet werden. Ein absolutes No-Go ist es, uns absichtlich zu reizen oder zu erschrecken. Dies ist nicht nur Tierquälerei, sondern auch gefährlich für das eigene Leben. Um unangenehme Zusammenstöße zwischen Mensch und uns Kühen auf ein Minimum zu reduzieren, hat Österreich Gebote für Wanderer im Weidegebiet erlassen.

10 Verhaltensregeln für den Umgang mit Weidevieh :

1. Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten!

2. Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken!

3. Mutterkühe beschützen ihre Kälber, Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden!

4. Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen!

5. Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen!

6. Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großem Abstand umgehen!

7. Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen!

8. Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen!

9. Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren!

10. Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt!

 

So, nun hast du einen kleinen Einblick von meiner Sommerfrische auf der Alm erhalten und ich hoffe sehr, du kommst mich mal besuchen!

 

Deine Luise

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